Gesundheit beginnt im Mund!

… und mit der neuen, antibakteriellen Zahnpflege auf Silberbasis

 

Zitat Univ. Prof. Dr. med Klingler: „ Lebensfreude und körperliche Gesundheit hängen in hohem Maße von guter Ernährung und verantwortungsvoller Lebensweise ab. Aber auch von der Art und Weise wie man Zähne und Mund pflegt und schützt. Daher wurde mit Si*CLEAN ein hochinnovatives Zahn- und Mundpflege-System entwickelt, das mit Microsilver BG™ eine dreifache Problemlösung bietet.

 

Es ist unserem Partner BioGate in Deutschland gelungen, reines Silber (Argentum 99,96%) so zu verarbeiten und physikalisch aufzubereiten, dass ein hochwirksames Microsilber-Granulat entsteht.
Dieses Mikrosilber-Granulat besitzt die Fähigkeit, auf einzigartige Weise im prophylaktischen, wie auch im akuten Bereich, eine effektive Wirkung zu erreichen.

 

Die einzigartige Wirkformel von MicroSilver BG™ ist weltweit patentiert. Damit bekämpft Si*CLEAN Bakterien auf den Oberflächen von Zähnen, Zahnhälsen, Zahnzwischenräumen und im gesamten Mundraum, wo sie dreifach prophylaktisch wirkt:

1.) Parodontose und Plaque

2.) Zahnfleischbluten und -Entzündungen

3.) Mundgeruch

Außerdem ist Si*CLEAN optimal zur begleitenden Therapie gegen Gingivitis und Parodontitis, sowie nach chirurgischen Eingriffen (zB Implantate).

 

Laut dem Feedback einer Stammkundin kann ich noch folgenden vierten Punkt hinzufügen: Es hilft ausgezeichnet gegen Fieberblasen. In dem konkreten, besonders hartnäckigen Fall sogar als einziges, wo selbst diverse Salben und Tabletten versagten! Einfach die Zahncreme auf die betroffenen Stellen tupfen und einziehen lassen.

 

Si*CLEAN für alle. Und alles:

Natürlich antibakterielle Zahnpflege mit Si*CLEAN ist ideal für die ganze Familie. Kleinen Kindern unter 6 Jahren sollten Sie allerdings helfen, indem Sie ihnen nur eine erbsengroße Menge Si*CLEAN auf die Zahnbürste drücken und auch aufpassen, dass sie diese nicht verschlucken.

 

Wichtiger medizinischer Hinweis:

Bei empfindlichem und entzündetem Zahnfleisch, sowie bei Zahnfleischbluten, wie es zB auch bei Diabetikern vorkommen kann, trägt man vor dem Schlafengehen Si*CLEAN, wie eine Salbe, auf die betroffenen Stellen auf. Dies gibt dem Wirkstoff MicroSilver BG™ während der Nacht die Zeit zur vollen Entfaltung.

Si*CLEAN antibakterielle Zahncreme:

Wenn Sie morgens und abends Si*CLEAN anwenden, sind Sie für Stunden vor Bakterien geschützt und Ihre Mundflora bleibt intakt.

Si*CLEAN Zahncreme, ein innovatives Zahnpflegeprodukt mit dem einzigartigen Wirkstoffkomplex Zisidexin (Zink, Microsilver BG™, Dexpanthenol/Provitamin B5) unterstützt hervorragend ein gesundes Zahnfleisch. Auf besonders empfindliche Stellen am Zahn, Zahnhals und Zahnfleisch bei Bedarf als Salbe auftragen und über Nacht einwirken lassen

 

 

 

Si*CLEAN Mundliquid wurde extra als ideale Ergänzung zur Si*CLEAN Zahncreme entwickelt. Das Mundliquid erlaubt eine zusätzliche Vorsorge gegen Zahnbelag, Karies und Parodontose. Das patentierte

MicroSilver BG™ wird ebenfalls für die wirkungsvolle Mundspülung effizient eingesetzt und so in der Konsistenz des Liquids eingearbeitet. Deshalb eignet sich Si*CLEAN Liquid besonders gut für die Zahnzwischenräume.

Eine übersichtliche und grafische Veranschaulichung der Wechselwirkungen sehen Sie hier: So korrespondieren unsere Zähne mit Meridianen, Organen und Erkrankungen

 

Und, ganz wichtig: OHNE Fluor!

 

Offiziellen Behauptungen zufolge soll eine Fluoridierung Zähne härten, so dass diese gegen zuckrige Angriffe gewappnet sind. Doch diese Behauptungen – wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid – sind in unabhängigen wissenschaftlichen Studien nicht zweifelsfrei bewiesen.

Dagegen gilt Fluor auch als Auslöser gesundheitlicher Probleme.

 

Fluch oder Segen? Wir gehen den Risiken und Nebenwirkungen mal auf den Grund…

 

Als Fluoridierung bezeichnet man die Zugabe von Fluoriden insbesondere zu Speisesalz, Tabletten und Zahnpasten – zur Prophylaxe von Zahnkaries. Fluoride sind in der Tat wirksam, doch härten sie leider nicht nur Zähne, sondern lösen verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern diese). Bei der Betrachtung möglicher Risiken mutet Karies dagegen harmlos an, und die Verwendung fluorhaltiger Zahncremes löst bei vielen Verbrauchern Unbehagen aus, zurecht, wenn man auf die Reihe möglicher Erkrankungen blickt. Die Symptome gleichen denen heutiger Zivilisationskrankheiten von A wie Allergie bis Z wie Zahnfleischentzündung - hier eine Übersicht:

 

.) Allergien

.) Arterienverkalkung

.) Bluthochdruck

.) Erkrankungen des Knochensystems (z.B. Arthrose)

.) Erkrankungen der Leber und Nieren

.) Herz-Kreislauferkrankungen

.) Missbildungen bei ungeborenen Kindern - die Erscheinungen sind ‚Contergan ähnlich‘ (Hasenscharte, Kropf und

   Gaumenspalte)

.) Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen

.) Rheumatische Erscheinungen

.) Schlaganfälle

.) Thrombosen

.) Osteoporose

.) Veränderungen der Mitochondrien

.) Zahnfleischentzündung

 

Im schlimmsten Fall kann Fluorid Zähne zerfressen und Knochen zerbröckeln lassen. Dazu müssen einige Faktoren zusammentreffen, denn auch für Fluorid gilt, was im Prinzip für jeden Wirkstoff gilt: Die Dosis macht das Gift. Doch genau das ist das Problem aus Sicht der Naturheilkunde. Natriumfluorid finden wir in Fluortabletten, Zahnpasta und -spülungen oder im normalen Speisesalz – manchmal, im wahrsten Sinne des Wortes, einfach zuviel des Guten. Denn: Fluor zählt zu den Spurenelementen, die der Organismus zwar benötigt, aber wie der Name schon sagt: in Spuren, also kleinsten Mengen.

 

Fakten, Fakten, Fakten…

 

Fluorid ist ein wichtiges Spurenelement im menschlichen Körper und wird größtenteils in den Zähnen und Knochen gespeichert – es ist aber ebenso umstritten.

 

Rund um das Thema ranken Erklärungen zwischen Mythos und Meinung.

 

Fakt ist,

dass die Erfolgsgeschichte des Fluorids vor den 1970er Jahren begann. In dieser Zeit wurde beobachtet, dass in Gegenden, in denen das Spurenelement natürlicherweise im Trinkwasser vorkam, die Menschen deutlich seltener Karies hatten als die Bevölkerung in Regionen, in denen das Trinkwasser kaum Fluorid enthielt. In Gemeinden mit künstlich fluoridiertem Trinkwasser tritt allerdings bei ca. 16% der Kinder Fluorose, also eine schädliche Überdosierung, auf.

 

Fakt ist,

dass Fluorid kaum etwas mit dem hochgiftigen, reinen Fluor zu tun hat. Fluor ist ein giftiges, stark reaktionsfähiges Gas ist und entsteht in der Natur eigentlich nur durch chemische Verbindungen. Dagegen ist natürliches Fluorid, das als Salz (z. B. Natrium- oder Kalziumfluorid) vorkommt, zunächst weitgehend ungefährlich.

 

Fakt ist,

dass wir die lebensnotwendige minimale Dosis Fluorid in Mandeln, Walnüssen, Radieschen sowie in Blattgemüsen und Wildpflanzen finden – und das in der für den Körper optimal verwertbaren Form und in ausreichender Dosis.

 

Fakt ist,

dass eine Überdosierung wesentlich gefährlicher ist als ein Fluormangel. Experten raten daher, die eigene Fluoridzufuhr zu kontrollieren.

 

Zu guter letzt ein kleiner Gesundheits-Tipp zum gesunden Genuss:

Käsefreunde dürfen sich freuen. Sie genießen besonders gesund. Käse und auch Nüsse enthalten wertvolles Kalzium, das den Zahnschmelz stärkt. Außerdem trägt Käse dazu bei, den Säurewert im Mund zu neutralisieren. Daher ist der Brauch, Käse zum Abschluss eines Menüs zu reichen, nicht nur ein Genuss, sondern auch ein Beitrag für Ihre Zahngesundheit.

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