wieso kein Trockenfutter - die Wahrheit über Trockenfutter

 

Immer wieder werde ich auf das Thema Trockenfutter angesprochen. Ob ich nicht auch eines entwickeln und anbieten möchte und ob ich nicht zumindest ein „gutes“ empfehlen könnte.  Meine Antwort ist immer die selbe, nämlich ein eindeutiges und überzeugtes „NEIN!“

 

Trockenfutter ist das Schlechteste, was wir unseren Tieren füttern können! Die Begründung ist schnell gegeben, die Folgen aus Trockenfütterung jedoch verherend und nachhaltig…

 

Der Organismus eines Tieres würde die 11-fache Menge Wasser benötigen um Trockenfutter verstoffwechseln zu können. Füttert man also zum Beispiel  Hund und Katze mit 400gramm bzw 50gramm täglich, so müssten diese bereits 4,4 Liter bzw 0,55 Liter Wasser täglich trinken. Kein Hund und keine Katze wird, im Verhältnis, je auch nur annähernd so viel Wasser zu sich nehmen. Selbst Trockenfutter, welches analytisch alle notwendigen Ernährungsbestandteile beinhalten würde, kann also nicht ausreichend verstoffwechselt werden und belastet dadurch sogar den Organismus.

 

Fazit: es stellt sich erst gar nicht die Frage ob ein Trockenfutter billig oder „hochwertig“ ist, es kann schlichtweg generell nicht ausreichend verstoffwechselt werden, führt dadurch zu Unterversorgungen und Mangelerscheinungen, sowie zu zahlreichen weiteren Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Fettleber, Zahnerkrankungen, Krankheiten des Harntrakts, Nierenversagen, entzündliche Darmerkrankungen. Auch die immer häufiger auftretenden Krankheitsbilder an Gelenken und dem gesamten Bewegungsapparat stehen erschreckend oft in direktem Zusammenhang mit Trockenfutter.

 

… Einzig ein Punkt würde für das Trockenfutter sprechen: Es ist bequem. Aber wollen wir tatsächlich unsere Bequemlichkeit über die Gesundheit unserer Vierbeiner stellen?! Ich denke nicht und kann daher also nur zu einem raten: FINGER WEG VON TROCKENFUTTER!

 

Euer Tom Horvath